• Jugend trainiert für Olympia - Fußball

          • Unsere WK3-Mannschaft (Jahrgänge 2005/2006) hat am 26.10.2018 beim Turnier in Kollnau sensationell den 1. Platz vor den Teams aus Kollnau und Emmendingen belegt. Herzlichen Glückwunsch an Yannick Schneider, Rafael Eßlinger, Danis Sisic, Marc Levin Rawiel, Alexander Thoma, Raphael Ruth, Davin Kreutz, Tom Fackler, Toni Mahl, Gabriel Maciel de Lima, Noel Dervishaj und den Betreuer Herr Sauer.

          • Verkehrssicherheit am GSG

          • Am Dienstag, den 9. Oktober fand am Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch der Verkehrssicherheitstag der Kursstufe 2 statt.

            Im Rahmen der Aktion „Junge Fahrer“ kamen auch dieses Jahr Mitarbeiter des Landratsamts Emmendingen (Führerscheinstelle), des Polizeipräsidiums Freiburg (Referat Prävention) und des Polizeireviers ans GSG um zukünftige Autofahrer über Regularien zum Führerscheinerwerb und über mögliche Gefahren und Ablenkungen des Straßenverkehrs zu informierten. 

            Ebenfalls konnten die Schülerinnen und Schüler auf dem Pausenhof einen Gurtschlitten ausprobieren und eine Seh- sowie Reaktionstest durchführen.

             

            Die Aktion junge Fahrer im Landkreis Emmendingen findet jährlich statt und wird von der Kreisverkehrswacht Emmendingen organisiert. Sie wird gefördert durch die Deutsche Verkehrswacht und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.


             

            Korina Kraut / Jerry Clark (Verkehrswacht Emmendingen)

          • 10. Klassen besuchen die Job-Start-Börse

          • Welche Berufe gibt es überhaupt? Wo kann ich ein Praktikum absolvieren? Welche Unternehmen bieten ein duales Studium an? Um die Beantwortung dieser Fragen ging es unter anderem bei dem Besuch der Job-Start-Börse am Mittwoch, dem 17.10.18 in der Stadthalle Waldkirch.

            Mit großem Interesse kamen die Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen Ausstellern ins Gespräch, um sich über Berufs- und Praktikumsmöglichkeiten zu informieren. Auf zwei Ebenen gab es ein breites Angebot, das gut genutzt wurde.

        • Besuch der Science Days
          • Besuch der Science Days

          • Am 18.Oktober 2018 war es wieder soweit – der Besuch der science days stand in diesem Jahr unter dem Motto Wasser & science fiction und begeisterte alle 110 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen, die mit Bussen der Firma Rother aus Waldkirch zum 1. AUV Tag des Geschwister Scholl Gymnasiums nach Rust gereist waren.

            Es gab dort knallige shows aus Chemie und Physik zu bestaunen, die darum wetteiferten, den größten Krach um das Thema Wasser zu machen und dabei auf spannende Weise naturwissenschaftliches Wissen zu vermitteln. Auf den vielen Ständen des Messegeländes konnten die Schülerinnen und Schüler in fast allen naturwissenschaftlichen Disziplinen lernen, welche Bedeutung das Wasser für unser Leben hat. Daneben konnten auch weitere moderne Techniken bestaunt und ausprobiert werden, die unseren Alltag verändern werden und den Weg in eine Zukunft weisen, die noch vor Jahren für reine science fiction gehalten worden wäre.

            Dr. Tino Kornhaß für die Fachschaften Physik, Chemie und NWT

          • Sommerfest 2018 am Geschwister-Scholl-Gymnasium ‒ Eine Rückblende

          • Zum Sommerfest im Juli 2018 gestaltete die Erasmus+-Arbeitsgemeinschaft ein Portrait des Humanisten Erasmus von Rotterdam sowie eine Weiße-Rose-Gedächtniswand und den Eingangsbereich des Schulgebäudes. Herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal für die vielen Rückmeldungen der Schülerschaft und des Kollegiums. Dank geht auch an Veit Schubert, der uns mit seiner Fachkompetenz  bei der Vorarbeit unterstützt und wertvolle Tipps gegeben hatte.

            Am 24. Juli 2018 fand zudem ein Popcorn- und Zuckerwatte-Verkauf statt, welcher einen Erlös über 180,39 Euro erbrachte. Der Betrag wurde an die Weiße Rose Stiftung e.V. München gespendet. Damit können Projekte zu Hans und Sophie Scholl finanziert werden und ihrem Wirken angemessen gedacht werden.

            Auch im nun angebrochenen Schuljahr wird es am Geschwister-Scholl-Gymnasium eine Erasmus+-AG geben. Mit Inspiring Enterprise wollen wir sowie drei weitere Partnerschulen in England, Italien und der Türkei ein Produkt vermarkten und uns quasi als Unternehmer behaupten. Als zu vermarktendes Projekt haben wir eine Learning App vorgesehen. Wer Interesse hat, möge sich bitte melden. Es sind noch Plätze frei Europa wartet!

            Christian Schmieder

            eTwinning- und Erasmus+-Beauftragter am Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch

        • Verleihung der Förderpreise 2018 der Gisela und Erwin Sick Stiftung
          • Verleihung der Förderpreise 2018 der Gisela und Erwin Sick Stiftung

          • Die Schülerin Tina Schindelhauer und der Schüler Julian Meinke (jetzt KS2) erhielten vor den Sommerferien den Förderpreis für besondere Leistungen in den naturwissenschaftlichen Fächern der Gisela und Erwin Sick Stiftung.

        • Heinz Drossel - ein Freund unserer Schule
          • Heinz Drossel - ein Freund unserer Schule

          • Während der NS-Diktatur rettete er mehreren Menschen das Leben. Zum Beispiel versteckte er vier Juden, die von der Geheimen Staatspolizei verfolgt wurden. Die Familie Hesse/Fontheim überlebte so den Nationalsozialismus. Herr und Frau Fontheim heirateten nach ihrer Befreiung; sie leben heute in den USA.

            Heinz Drossel war einer der wenigen Menschen, die Verfolgten in der NS-Diktatur halfen. Dafür bekam er mehrere Auszeichnungen, so den Titel „Gerechter unter den Völkern“ vom Staat Israel und das Bundesverdienstkreuz. Er war oft bei uns in der Schule und erzählte von seinen Erfahrungen aus der NS-Zeit. Wir drehten mit ihm einen Film und waren gemeinsam mit ihm in Berlin.

            Im April 2008 verstarb Heinz Drossel; am 21.September 2018 wäre er 102 Jahre alt geworden.

            Hier ein Link zu einem virtuellen „Museum“ zu Heinz Drossel: http://heinzdrossel.de/

          • NWT-Projekt Klassenstufe 10

          • Lesen Sie hierzu auch einen Artikel von "Der Sonntag"

          • So macht Schule richtig Spaß: Projekttage am Geschwister-Scholl-Gymnasium

          • Betrat man in den letzten Tagen das Schulhaus, gab es Überraschungen: Es wird gesägt, gefeilt, gebohrt, der Duft von gebratenen Zwiebeln und Knoblauch zieht durch den Gang und vermischt sich mit dem von frisch gebackenem Kuchen, aus einer Tür dringen Salsa-Klänge; auf der Treppe davor sitzen fünf Gitarristen und begleiten eine Sängerin, Schülergrüppchen schwärmen durchs Haus und stellen Quizfragen, andere suchen Interviewpartner zum Thema „Heimat“. Im zweiten Stock haben sich ältere Schüler Malerkittel übergestreift und streichen eine Wand, die zur Weiße-Rose-Gedenkwand gestaltet wird. Auf dem Schulhof übt sich ein Trupp Mountainbiker in Geschicklichkeit und macht einen Bogen um die Sechstklässlerinnen, die strickend und häkelnd im Schatten auf einer Picknickdecke sitzen. In einem Raum suchen tiefenentspannte Yoga-Lehrlinge den Flow, in einem anderen werden leidenschaftlich Poker-Turniere ausgetragen, ein paar Türen weiter macht man konzentriert Vorübungen zum kreativen Schreiben. Nichts ist dieser Tage wie sonst in der Schule. Denn wie alle zwei Jahre laufen am Geschwister-Scholl-Gymnasium gerade die Projekttage – diesmal unter dem Motto „Heimat“. „Das Motto wollten wir als Anregung, nicht als Pflicht verstanden wissen“, erklären Maren Kühn und Gabriele Schmidhuber, die im Alltag Deutsch und Sport bzw. Mathematik, BNT und NWT unterrichten, sich aber in den letzten Monaten zusätzlich darum gekümmert haben, dass die Projekttage reibungslos ablaufen. „Die Organisation im Vorfeld ist schon ein Kraftakt“, bekennen sie. Jetzt sind sie entspannt und freuen sich an der Vielfalt des Angebots. Die kann sich in der Tat sehen lassen: 65 verschiedene Projekte gibt es, vorbereitet und angeleitet von Schülern, Lehrern und Eltern, für manche wurden auch externe Experten hinzugezogen. Die rund 800 Schüler des Gymnasiums konnten wählen zwischen sportlichen Aktivitäten, Spielen, Basteln, Kochen, Backen, Theater, Musik, Künstlerischem und Handwerklich-Technischem – von Wandern, Thai Chi und Segelfliegen über Darts oder Veranstaltungstechnik bis hin zu Imkern, Kunstradfahren, Trickfilm, Fotografieren und dem Bau von Nistkästen oder Synthesizern ist alles dabei.

            Mit dem Thema „Heimat“ beschäftigen sich etwa die Begegnung mit Geflüchteten oder das Radioprojekt, das in deutsch-senegalesischer Zusammenarbeit entsteht.

            Dafür ist die ehemalige Kollegin Caren Bredin, die seit zwei Jahren am Goethe-Institut in Dakar arbeitet, nach Waldkirch gekommen und hat den senegalesischen Deutschlehrer Djibril Thiam mitgebracht. Mädchen und Jungen sitzen in kleinen Gruppen zusammen und entwickeln ihren Radiobeitrag, für den sie zum Thema „Heimat Schwarzwald und Senegal früher und heute“ recherchiert haben. Dazu muss der Text zur Anmoderation stehen und das Interview geschnitten werden. Der technikerfahrene Schulsozialarbeiter Michael Ohnemus und ältere Schüler aus der Radio-AG helfen ihnen dabei. Aus den Beiträgen aller Gruppen entsteht eine Sendung, die beim Schulfest zu hören sein wird. Thiam will sie auch seinen Deutsch-Schülern in Kaolack in der Nähe von Dakar präsentieren und mit ihnen etwas Ähnliches machen. Im November wird eine Delegation aus Gymnasiasten und Lehrern aus Waldkirch und Osterrode (Harz) in den Senegal reisen und dort in Zusammenarbeit mit sechs senegalesischen Gymnasien, in denen Deutsch gelernt wird, ein Schülerradio-Netzwerk aufbauen. „Dieses Projekt ist eine tolle Möglichkeit, das andere Land und seine Menschen kennenzulernen. Für mich ist das ein Brückenschlag zwischen den Kulturen“, schwärmt Thiam.

            Solche Brücken entstehen auch im Projekt mit Geflüchteten: Jeweils neun Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 19 Jahren aus einer Integrationsklasse des Berufsschulzentrums und aus dem Geschwister-Scholl-Gymnasium kommen hier zusammen. Die Integrationsschüler aus Syrien, dem Irak und Afghanistan haben gerade ihre Deutschprüfung absolviert. In Gruppen, die immer wieder neu gemischt werden, lernen sich alle kennen. Da werden Bräuche und Traditionen verglichen und auf Plakaten vorgestellt, da werden begeistert Spezialitäten zubereitet und verspeist, da wird rege recherchiert und diskutiert, was Heimat für jeden von ihnen eigentlich bedeutet.

            Der Feuereifer und die Freude bei der Mitwirkung an den Projekten ist überall zu spüren. Kein Bock auf Schule? Nicht während der Projekttage!

          • Suchtprävention der 6. Klasse

          • Am Donnerstag, den 7. Juni nahm die Klasse 6c am Suchtpräventionsprojekt zum Thema Tabak teil.

            Es wurden zuerst drei Gruppen mit je 9 Schülern gebildet. Die vier Medizinstudenten, die das Suchtpräventionsprojekt leiteten, teilten sich auf. Das erste Thema war: „Welche Auswirkungen hat Rauchen auf die Organe?“  Anhand einer Nachbildung eines Menschen konnte man sich veranschaulichen wie schlimm rauchen für die Organe ist. Bei der nächsten Station musste man Berichte von Rauchern verschiedenen Stadien des Rauchens zuordnen. Bei der dritten Station haben wir auf dem Pausenhof einen Versuch gemacht. Wir haben eine Flasche genommen und mit Wasser vollgefüllt. Danach haben wir eine Zigarette angezündet und in die Flasche gesteckt. Als nächstes wurde das Wasser durch ein Loch herausgelassen, so dass der Rauch in die Flasche gesogen wurde. Als in der Flasche genug Rauch war, haben wir die Zigarette ausgemacht und ein Taschentuch auf den Flaschenhals gelegt. Mit einer Luftpumpe haben wir durch das Loch Luft in die Flasche gepumpt, so dass der Rauch durch das Taschentuch entweichen musste. Durch das Taschentuch wurden die ganzen giftigen Stoffe rausgefiltert. Es war erschreckend zu sehen wie viel schädliche Stoffe in einer Zigarette sind. Bei der nächsten Station ging es um die verschiedenen Arten des Rauchens.

            Bei der letzten Station lernten wir,  welche äußeren Schäden das Rauchen hinterlässt. Außerdem konnten wir die App „Smokerface“ ausprobieren. Bei der App kann man sich fotografieren und sieht dann wie man aussähe, wenn man rauchen würde. Um zu demonstrieren, dass man, wenn man raucht weniger Luft bekommt, haben wir einen kleinen Selbstversuch gemacht, wobei jeder nur durch einen Strohhalm geatmet hat. Alles in allem war es ein sehr informativer Vormittag.

            Bericht: Jacob Spegel, 6c

          • Umwelttag am GSG

          • Am Donnerstag, 12.07.2018 fand am GSG zum zweiten Mal der Umwelttag statt.

            Das Konzept dieses Tages sieht vor, dass sich jede Jahrgangsstufe mit einem Thema aus dem Bereich "Umwelt(schutz)" auseinandersetzt.

            Die Klassenstufe 5 beschäftigte sich mit dem Thema „Recycling in der Natur“ und arbeitet hierzu im Bereich des 
            Stadtrainsees einen Lernzirkel ab, der von der Fachschaft BNT entwickelt wurde.

            Die Jahrgangsstufe 7 arbeitete mit Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen des Fachbereiches Physik und dem Verein Solare Zukunft e.V. am Thema „Energie“.

            Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen hatten als Thema "Ernährung". Hierzu arbeiteten sie in Kleingruppen, die von externen Referenten geleitet wurden. Den Abschluss bildeten Vorträge aus den Kleingruppen sowie ein gemeinsames Picknick im Schulhof.

            In der Klassenstufe 10 stand der „Umgang mit Ressourcen“ im Mittelpunkt des Vormittags. Auch hier leiteten externe Referenten mehrere Workshops.

            Die Schülerinnen und Schüler der Kursstufe 1 begaben sich mit den Kolleginnen und Kollegen der Fachschaft Geographie nach Freiburg, wo sie unter dem Aspekt „Nachhaltigkeit“ eine Stadtführung mit eigenen Referaten durchführten.

            Für die Klassenstufe 9 stand bei der Auseinandersetzung mit dem Thema „Müll“ eine Müllsammelaktion auf der Agenda. Mit Unterstützung der Technischen Betriebe reinigten die Schülerinnen und Schüler sechs Stellen in der Stadt vom Müll. Als Belohnung erhielten sie am Ende der Aktion  ein kleines Vesper im Pausenhof. Hierbei wurde auch stolz der gesammelte Müll präsentiert. 

            Christian Steigmann

             

            Lesen Sie zum Umwelttag am GSG auch den Bericht der Badischen Zeitung.

             

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            Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Frau Sigmund (Pressestelle der Stadt Waldkirch) überlassen.

          • SIA Veranstaltung am 16.07.2018

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            Gestern Abend wurden am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Waldkirch 17 Schülerinnen und Schüler in feierlichem Rahmen für die Teilnahme an der Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) ausgezeichnet. Die SIA ist ein Kooperationsprojekt zwischen Schule, Wirtschaft und Hochschule. Für die Dauer von einem Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch und des Albert-Schweitzer-Gymnasium Gundelfingen Einblicke in die Welt der Ingenieurstudiengänge erhalten. Finanziert wird das Projekt durch die Agentur für Arbeit und Südwestmetall.

            Die Teilnehmenden können die Themen als Seminarkurs in die Abitursnote einfließen lassen. Jannik Trenkle aus Gundelfingen präsentierte das Thema „Smart Home“ und diskutierte, ob diese Technik Hilfe, Spielerei oder zu gläsern sei. Lotta Markus vom GSG Waldkirch präsentierte ihr Thema „3 D-Drucker“.

            Im Anschluss präsentierten die Kooperationspartner Hochschule Offenburg, SICK AG Waldkirch, Wehrle Werk Emmendingen, Delta Energy Systems Teningen und embeX Freiburg ihre Beiträge zum Projekt.

            Für das neue Schuljahr wurden 18 Schülerinnen und Schüler aus beiden Gymnasien  in die SIA aufgenommen.

             

          • Das GSG spendet nach Uganda

          • Das GSG spendet nach Uganda

             

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            Wie jedes Jahr organisierten Schülerinnen und Schüler und die SMV den Weihnachtsbazar am Geschwister-Scholl-Gymnasium, dessen Erlös diesmal an das Children´s Sure House in Uganda gespendet wurde.

             

             

            Das Children´s Sure House  wurde 1993 gegründet und hat seither über 10.000 Waisen und benachteiligten Kindern kostenlose Bildung ermöglicht. Außerdem unterstützt es die umliegenden Dörfer von Kiwangala (in der Nähe des Viktoriasees) beispielsweise durch Seminare oder den Bau von Häusern.

             

            Der Gründer von Children´s Sure House (CSH), Moses Kiwala, wird mit dem vom GSG gespendeten Geld eine Wasseraufbereitungsanlage bauen, wodurch alle Kinder mit sauberem Trinkwasser versorgt werden können.

             

            Moses Kiwala besucht unsere Schule seit 10 Jahren regelmäßig und berichtet von seiner Arbeit. So sind auch schon mehrere Schüler des GSG auf das Children´s Sure House aufmerksam geworden und haben sich dazu entschieden, nach dem Abitur für einige Monate als Volunteers eine gewisse Zeit beim CSH in Uganda zu verbringen und den Kindern zu helfen. Dadurch hat unsere Schule eine enge Verbindung zum CSH.

             

            Mit einer symbolischen Scheckübergabe wurde das Geld nun an Moses übergeben; er hatte seinerseits Schlüsselanhänger und Armbänder mit der Aufschrift:    I  Bildergebnis für icon herz GSG   dabei, die momentan von SchülerInnen aus der 5. Klasse verkauft werden, um weiterhin CSH zu unterstützen.

             

             

          • Besuch der vocatium Freiburg

          • 10. Klassen des GSG bei der vocatium

            Am Mittwoch, dem 11.07. besuchten alle 10. Klassen des GSG Waldkirch die Berufswahlmesse vocatium in Freiburg.

            Zahlreiche Hochschulen, Betriebe und Beratungsinstitutionen boten ein vielfältiges Informationsangebot. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorwege individuelle Gesprächstermine mit verschiedenen Ausstellern vereinbart und konnten auf diese Weise ganz nach ihren Interessen beraten werden. Aber auch spontane Gespräche sowie der Besuch von Vorträgen zum Thema Berufswahl waren möglich.

            So bildete diese Veranstaltung einen gelungenen Abschluss des BOGY-Schuljahres in angenehmer Atmosphäre.